Nach einer dreimonatigen Sommerpause ging es am Freitag, den 5. September 25 endlich wieder in der Helga Kneipe weiter. Zu Gast war das NIA Power Trio.



In der recht gut gefüllten Helga gab es eine wundervolle Mischung aus Indie-Pop, Singer-Songwriter, ein wenig Rock und einem Hauch Jazz.
Alles zusammengerührt zu einem wohlschmeckenden Mahl, welches vom Publikum mit großer Begeisterung genossen wurde.


Alle Drei sind grandiose und hochprofessionelle Musiker*innen. Der Name „Power Trio“ ist gut gewählt, denn die Songs sind zwar wahrlich kein Vollgas-Rock, aber entwickeln trotzdem auch in ruhigen Passagen einen zwingenden Druck.
Die Stimme der tollen Sängerin und Songschreiberin Nia Wohlgemuth erinnerte mich in einigen Passagen manchmal ein wenig an Alannis Morrisette. Am E-Bass, wie auch am Stand-Up-Bass ein alter Bekannter der Bremer Musikszene: Jakob Fraisse von den Lokalmatadoren und Russki-Surf-Erfindern Vladi Wostock.





Das zweiteilige Set ging über zwei Stunden, fühlte sich aber gar nicht so lang an, weil man ständig drin war in den abwechslungsreichen Songs.
Zwischendrin wurde dann auch noch sehr charmant selbstgemachtes Merch ins Form von T-Shirts an dem Mann oder die Frau gebracht. Nach viel Applaus und einer Zugabe endete der schöne Abend mit vielen glücklichen Gesichtern auf und vor der Bühne. Einfach schön.



